Energie + Kontextdaten kombinieren: Bessere Entscheidungen durch Zusammenhänge
Reine Energieverbrauchsdaten erzählen nur einen Teil der Geschichte. Sie zeigen, wie viel verbraucht wurde – aber nicht, warum dieser Verbrauch entsteht. Ohne zusätzliche Kontextinformationen wie Temperatur, Luftqualität, Auslastung oder Geräuschpegel lassen sich Ursachen oft nur schwer erkennen. Dadurch bleiben Optimierungspotenziale verborgen und Fehlinterpretationen sind vorprogrammiert.
Mehr Durchblick durch vernetzte Gebäudedaten
Zolea verbindet Energie- und Gebäudedaten zu einem Gesamtbild. Sensoren für Raumklima, CO₂, Füllstände, Wasser und andere Parameter machen deutlich, welche Faktoren den Energieverbrauch beeinflussen. So lässt sich beispielsweise erkennen, ob hoher Verbrauch mit starker Nutzung, schlechten Lüftungswerten oder einer Fehlkonfiguration zusammenhängt. Diese Zusammenhänge helfen Betreibern, Ursachen statt Symptome zu adressieren.
Intelligent analysieren und gezielt optimieren
Mit der Kombination verschiedener Datenquellen entsteht ein System, das nicht nur misst, sondern versteht. Betreiber können Maßnahmen fundierter planen, Störungen schneller identifizieren und Einsparpotenziale realistisch bewerten. Durch die einfache Nachrüstung in Bestandsgebäuden wird ein umfassendes Monitoring möglich, das echte Entscheidungsgrundlagen schafft und die Effizienz nachhaltig steigert.